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Seit nunmehr 10 Jahren bin ich Mitglied bei der VolksPartei für Arbeit, Tierschutz, Rechtsstaat, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTE). Die PARTEI ist eine 2004 von Redakteuren des Satiremagazins Titanic gegründete Partei. Bundesweit nehmen PARTEIgenossen in zahlreichen Wahlkreisen seit 2005 an Bundestags-, Landtags-, Europa-, Kommunal- und Bürgermeisterwahlen teil. Die Teilnahme an der Bundestagswahl 2009 wurde uns durch den Wahlausschuss des Deutschen Bundestags aus umstrittenen Gründen verweigert. Allerdings wurde Die PARTEI zu den darauffolgenden Landtagswahlen sowie zur Bundestagswahl 2013 vom Bundeswahlausschuss wieder zugelassen. Im Mai 2014 konnten wir mit einem Sitz in das Europäische Parlament einziehen.

In meinem 10. Jahr der Mitgliedschaft, habe ich mich in der PARTEIhierarchie sehr weit nach oben gedingst. So wurde ich im Jahr 2011 zum Vorsitzenden des Kreisverbands Cottbus und im Jahr 2014 zum Vorsitzenden des Landesverbands Brandenburg gewählt. Zusätzlich bin ich als Beisitzer im Vorstand der HintnerJugend, der Jugendorganisation der PARTEI.

Erste Erfolge vor Ort konnten bei der Kommunalwahl im Mai 2014 erzielt werden. Zusammen mit dem Sozialen Umbruch Cottbus, konnten wir als sub! einen von 46 Sitzen im Cottbuser Stadtparlament ergattern. Konkret haben wir bei der Kommunalwahl in Cottbus 2,2% der Stimmen erhalten, obwohl wir nur in 4 von 5 Wahlkreisen angetreten sind. Bei der Europawahl konnten wir im Stadtgebiet Cottbus ganze 1,7% erzielt und liegen damit bundesweit auf Platz 3 der kreisfreien Städten (nach Leipzig mit 1,9% und Dresden mit 1,8%) und mit mehr als 1% über dem bundesweitem Durchschnitt.

Vor dem Hintergrund der großen Erfolge der PARTEI in den letzten Jahren, habe ich mich dann auch dazu entschlossen, als Kandidate zur Oberbürgermeisterwahl in Cottbus anzutreten. Diese Wahl findet am 14.9.2014 parrallel zur Landtagswahl in Brandenburg statt. Neben mir treten ganze zwei weitere Kandidaten an. Dies sind der Amtsinhaber (irgendeine Soze) und sein Stellvertreter (irgendein Arbeitgebervertreter).

Mein Wahlprogramm ist eng an das der BundesPARTEI und das des Landesverbands Brandenburg angelehnt. Mit Forderungen wie Lärmschutz durch rigide Tempolimits auf Start- und Landebahnen, Polizeibeamte zum Selbstausdrucken oder ihren behutsamen Vorstellungen zur Gebietsreform wollen wir Brandenburg fit für das 21. Jahrhundert machen. Soziale Scheren sollen abgeschafft, jedoch Mauern errichtet werden: Mauern zwischen Universitäten und Fachhochschulen, als Grenzen zwischen Lohnunterschieden sowie als Abgrenzung zu Steueroasen. Eines unsere Herzensanliegen ist der Lärmschutz für die Anwohner des Berliner Mauerradwegs, den wir durch die Errichtung einer Lärmschutzwand in Massivbauweise sicherstellen wollen. Unsere Vollprogramm für 30, 60 und 90% wurde im Rahmen des 2. LandesPARTEItags im Juni in Brandenburg/Havel einstimmig verabschiedet.

In Cottbus geht es mir um änhliche Anliegen. Zudem sind acht Jahre Szymanski (das ist die Soze, die gerade als OB im Amt ist) genug. Seine Amtszeit steht für acht Jahre verfehlte Politik. So wurden in den Jahren seit der letzten Wahl die Altanschließerproblematik aufgeworfen, die Universität wurde zerschlagen, es hat sich der Fernverkehr aus dem Cottbuser Bahnhof verabschiedet, die Stadt wurde entgrünt und der FC Energie ist nunmehr in die 3. Liga abgestiegen. Und das sind nur einige Probleme, die dem Amtsnachfolger vor die Füße geschmissen werden. Ich gebe mein Ehrenwort, ich wiederhole, mein Ehrenwort, dass ich die Szymanskischen-Makel aus dem Antlitz der Stadt wieder entfernen werde! Vor dem Rathaus werde ich daher auch ein Mahnmal für die dunklen Jahre errichten lassen. Zudem werde ich in der Stadt Cottbus, die sich im besten Rentenalter befindet, mehr auf die Belange der Bürger nahe und jenseits der Senilitätsgrenze eingehen. So plane ich mehr Rentnerspielplätze zu errichten und auch der Altersarmut entgegenzuwirken. Wir werden Ratgeber zum Containern im Alter auflegen, ein Vorhaben der LandesPARTEI, das insbesondere auch in Cottbus umgesetzt werden soll. Darüber hinaus soll beispielsweise das Blechen- sowie das Altanschließer-Problem gelöst, der Bahnhof auf die richtige Seite der Schienen verlegt werden und zudem der FC wieder aufsteigen. Um der Abwanderung und der Überalterung der Stadt entgegenzuwirken, werde ich mich dafür einsetzen, dass im Cottbuser Tierpark eine Gruppe Bonobo einzieht. Grund dafür ist das friedliche Miteinander unter diesen Primaten sowie deren offener sexueller Umgang. Dies führt zur Verringerung von Spannungen in der Gruppe und wird unabhängig von Alter, Geschlecht oder Rangstufe ausgeübt. Auch das Gewähren sexueller Kontakte zum Nahrungsaustausch ist unter Bonobos verbreitet. Ferner kann der Geschlechtsverkehr auch mit zugewandten Gesichtern erfolgen. Insgesamt ein Verhalten, von dem die Cottbuser einiges lernen können. Das gegenseitige Entfilzen habe ich mir bereits von den Bonobos abgeschaut und werde es als erste Amtshandlung nach der Wahl im Rathaus ausprobieren.

In Hinblick auf eine gezielte Wirtschaftsförderung werde ich das BundesPARTEIprogramm in Cottbus umsetzten. So trete ich für niedrige Gewerbesteuern ein wie es von der PARTEI für das gesamte Gebiet der Ostzone gefordert wird. Unsere zweite Forderung zur Ankurbelung der Wirtschaft, die Einführung von niedrigen Löhnen, wurde bereits von den Tarifpartnern in nahezu allen Branchen umgesetzt. Auch soll die Marke „Made in Cottbus“ eingeführt werden, damit Qualität wieder einen Namen hat.

Um dem Bürger noch näher zu sein, habe ich eine PARTEIhotline schalten lassen. Über diese können Interessierte Bürger per SMS mit Fragen und Anregungen an den zukünftigen Bürgermeister herantreten. Unter der Nummer 015 73 03050 68 bin ich - außerhalb der verdienten Nachtruhe und ländlicher Funklöcher - täglich erreichbar.

Auf den Internetseiten des Landesverbands Brandenburg und des Kreisverbands Cottbus finden Sie weitere Informationen über Die PARTEI.